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	<title>Afrika</title>
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	<description>Hendrik in Afrika</description>
	<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 15:44:22 +0000</pubDate>
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		<title>Ende</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 15:44:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hendrik</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Moin!
Ich möchte an dieser Stelle allen meinen treuen Lesern danken. Ich bin seit einer Woche wieder in Hamburg. Die Rückreise hat super geklappt und ich war wieder froh in Hamburg anzukommen. Ich muss sagen, dass ich mich wieder sehr gut eingelebt habe und keine Probleme hatte wieder in meinen alten Trott zurück zu fallen.
Ein fantastisches [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Moin!<br />
Ich möchte an dieser Stelle allen meinen treuen Lesern danken. Ich bin seit einer Woche wieder in Hamburg. Die Rückreise hat super geklappt und ich war wieder froh in Hamburg anzukommen. Ich muss sagen, dass ich mich wieder sehr gut eingelebt habe und keine Probleme hatte wieder in meinen alten Trott zurück zu fallen.<br />
Ein fantastisches Jahr in Südafrika ist zuende. Ich vermisse die meine Familie und meine Kollegen aber hier in Deutschland wartet jetzt das Studium auf mich. Ich genieße die Freiheiten, dich ich jetzt wieder habe und es ist einfach super wieder meine Freunde zu treffen.</p>
<p>Dies ist mein letzter Blog-Eintrag.</p>
<p>Ayanda</p>
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		<title>WM</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Jun 2010 09:02:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hendrik</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Montag Nachmittag bin ich mit Tumi und Lasse nach Joburg gefahren. Wir haben Lasse bei einem Taxiring abgesetzt, denn er ist weiter zu Freunden gefahren und Tumi und ich haben uns auf den weg zu SABC gemacht, denn dort hat Siya gearbeitet. Nachdem wir Siya aufgesammelt hatten, sind wir zum Stadion, Ellis Park, gefahren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Montag Nachmittag bin ich mit Tumi und Lasse nach Joburg gefahren. Wir haben Lasse bei einem Taxiring abgesetzt, denn er ist weiter zu Freunden gefahren und Tumi und ich haben uns auf den weg zu SABC gemacht, denn dort hat Siya gearbeitet. Nachdem wir Siya aufgesammelt hatten, sind wir zum Stadion, Ellis Park, gefahren um unser erstes WM-Spiel, Spanien gegen Honduras zu gucken.<br />
Wir hatten zwar unser ganzes Gepäck dabei aber das hat nichts weiter ausgemacht. Das Spiel war super und auch unsere Sitze waren nicht schlecht. Wir saßen in hinter einem Tor (in der ersten Hälfte war es Spaniens Tor). Dadurch kann man zwar nicht so gut sehen was auf der anderen Seite passiert, dafür um so besser was auf unserer los ist. Spanien hat dann auch den Elfmeter vor unserer Nase verschossen, wie schade das doch war <img src='http://sawatzki.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> Tumi und Siya haben für Spanien gebrüllt und ich hab mich eher an den Außenseiter Honduras gehalten. Hat ja leider nicht ganz für sie gereicht&#8230;.<br />
Die Stimmung war aber super und es hat sehr viel Spaß gemacht!<br />
Nach dem Spiel haben wir uns mit Andreas getroffen, denn er war auch beim Spiel und wir haben bei ihm für die Woche übernachtet.<br />
Am Dienstag haben wir dann das Bafana Bafana Spiel auf einem Public Viewing Feld geguckt. Es war nicht ganz voll aber schon sehr viele Leute da. Vor dem Spiel wurde bereits ordentlich gefeiert und die Vuvuzelas gespielt. Die Leute waren guter Stimmung auch wenn Bafana Bafana ja nie wirklich eine Chance gehabt haben. Nach dem wir dann auch noch 2 zu 0 vorne lagen muss ich sagen habe ich doch noch gehofft, dass wir 2 Tore mehr schießen können, aber am Ende hat es leider nicht ganz gereicht. Aber immerhin haben wir Frankreich in einem super Spiel geschlagen!<br />
Südafrikaner sind viel zu sozial: Beim Public Viewing haben sich alle hingesetzt als das Spiel begonnen hat. Und jedes mal wenn ein Tor geschossen wurde brauchten wir eine Weile, bis wir wieder auf den Beinen waren&#8230;. Das würde in Deutschland wohl nicht so richtig klappen&#8230;.<br />
Am Mittwoch war dann das beste Spiel, Deutschland vs. Ghana! Wir waren sehr zeitig im Stadion, damit wir noch möglichst viel von der Atmosphäre mitnehmen können. Wir haben dann auch noch ganz viele andere Freiwillige getroffen, die mit mir hier nach Südafrika gekommen sind. Wir haben dann schon mal für ordentlich Stimmung gesorgt und sehr witzig war, dass viele Leute von uns Fotos gemacht haben. Die müssen das irgendwie beeindruckend gefunden haben, wie und was wir singen&#8230;<br />
Zum Spiel selber brauche ich wohl nichts zu sagen. Leider saßen um uns herum (wir saßen wieder direkt hinter einem Tor) sehr viele Ghana Fans. Wir haben trotzdem unser bestes gegeben und Deutschland zum Sieg geschrien, aber die Ghana Fans wussten gegen zu halten. Die paar anderen Deutschland Fans, die bei uns saßen, haben uns leider nicht unterstützt&#8230;..<br />
Aber wir haben trotzdem unseren Spaß gehabt!<br />
Nach dem Spiel sind wir wieder zu Andreas gefahren.<br />
Am Donnerstag hatten wir unser letztes Spiel, Italien gegen Slowakei. Das Spiel war wieder im Ellis Park Stadion und diesmal saßen wir ganz oben. Dadurch hatten wir einen super Überblick und natürlich musste ich für die Slowakei sein. Um uns saßen fast nur Italien Fans und auch Daddy und Siya waren für Italien. Diesmal hat es dann ja besser geklappt und nach einem super Spiel ist der Weltmeister raus!<br />
Danach sind wir mit einem Taxi wieder zurück nach Orange Farm gefahren.</p>
<p>Es war eine absolut fantastische Woche. Wir hatten sehr viel Spaß und auch die Stimmung in jedem Stadion war super. Natürlich war eine sehr hohe Polizei Präsenz da und selbst in Johannesburg wurde der verkehr an fast jeder Kreuzung von der Polizei geregelt. Dadurch fühlte man sich natürlich auch viel sicherer.<br />
Schade ist nur, dass Johannesburg kein wirklich funktionierendes öffentliches Nahverkehrssystem hat und man zwar Busse benutzen konnte aber dafür immer noch was zahlen musste. Und letztendlich, um nach hause zu kommen, wenn man nicht direkt in Johannesburg wohnt, braucht man immer ein Auto, besonders als Tourist, denn die Taxis sind nicht so einfach zu benutzen.</p>
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		<title>VUVUZELA</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 09:14:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hendrik</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[An dieser Stelle habe ich das Gefühl auch nochmal was über die Vuvuzelas zu schreiben, nach dem sich wohl immer noch Leute darüber beschweren.
Als erstes: Das kann ich absolut nicht nachvollziehen. Ja Vuvuzelas können natürlich als Waffe benutzt werden und ja sie sind sehr laut und können mit Sicherheit, wenn sie dicht am Ohr geblasen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An dieser Stelle habe ich das Gefühl auch nochmal was über die Vuvuzelas zu schreiben, nach dem sich wohl immer noch Leute darüber beschweren.<br />
Als erstes: Das kann ich absolut nicht nachvollziehen. Ja Vuvuzelas können natürlich als Waffe benutzt werden und ja sie sind sehr laut und können mit Sicherheit, wenn sie dicht am Ohr geblasen werden zu einem Hörschaden führen. ABER eine WM in Südafrika ohne Vuvuzelas ist undenkbar, denn die Vuvuzelas gehört hier zum Fußball dazu. Sie ist ein super Rhythmus Instrument was praktisch jeder spielen kann (auf der Arbeit haben wir ein 5 jähriges Mädchen und die kann sie fast so laut wie ich spielen), sie ist billig und man kann sie einfach überall mit hinnehmen (anders als eine Trommel). Da Afrikaner ja eh sehr rhythmisch sind, passt die Vuvuzelas einfach perfekt. Es gibt verschiedene Rhythmen die gespielt werden und in die alle mit einstimmen können.<br />
An Tagen an denen Bafana Bafana spielt hört man den ganzen Tag über von irgendwo Vuvuzelas als Zeichen des Supports. Wenn Bafana Bafana nicht spielt, dann hört man auch keine Vuvuzelas.<br />
An dem Tag als Deutschland das erste Spiel hatte (es war um 20:30 Uhr) haben Lasse und ich natürlich auch die Vuvuzelas ordentlich benutzt und waren damit die einzigen. Am nächsten Tag hat Patricia uns erzählt, dass sich die Leute gewundert haben wer denn die Vuvuzelas spielt und aus welchem Anlass und alle die wussten, dass hier deutsche leben, habe es verstanden.<br />
Wer also denkt, dass die Vuvuzela immer und überall gespielt wird liegt falsch.<br />
Um ehrlich zu sein kann ich nicht den unterschied sehen, ob man im Fernsehen die Fangesang, Trommeln oder die Vuvuzelas hört und wer sich vor dem Fernseher beschwert, dass die Vuvuzelas zu laut sind, sollte sich vielleicht an den Sender wenden, dass die Tonausmsichung nicht gut ist.<br />
Ich finde die Vuvuzelas absolut klasse aus den oben genannten Gründen und ich finde sie gibt der ganzen WM einen neuen Touch.</p>
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		<title>WM</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 09:12:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hendrik</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Ansonsten gucken wir die WM zu hause oder verfolgen die Spiel im Live-Ticker auf der Arbeit. Für wichtige spiele (z.B. wenn Bafana Bafana oder Deutschland spielt) machen wir früher Schluss, denn wir alle wollen diese spiele sehen und während der zeit kommen keine Kunden.
Die Leute sind ansonsten sehr begeistert und verfolgen auch die anderen Spiele [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ansonsten gucken wir die WM zu hause oder verfolgen die Spiel im Live-Ticker auf der Arbeit. Für wichtige spiele (z.B. wenn Bafana Bafana oder Deutschland spielt) machen wir früher Schluss, denn wir alle wollen diese spiele sehen und während der zeit kommen keine Kunden.<br />
Die Leute sind ansonsten sehr begeistert und verfolgen auch die anderen Spiele und natürlich hat fast jeder noch ein anderes Team was sie unterstützen. Die meisten natürlich die großen Teams wie Brasilien oder Portugal, einige bleiben Afrika treu und bei uns zu hause unterstützen wir natürlich alle noch Deutschland. Lasse und ich habe eine Deutschland Fahne auf unserem Dach befestigt, was Shima und auch Patricia sehr gut finden, damit jeder sehen kann, dass wir noch Deutschland unterstützen und das hier deutsche leben.</p>
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		<title>Eröffnungsspiel</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 09:12:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hendrik</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Die Aufregung auf das Eröffnungsspiel wurde in der letzten Woche immer größer und immer mehr Leute haben sich klar zu Bafana Bafana bekannt und man konnte jeden Tag immer mehr Trikots sehen.
Wir haben am Freitag dann früher Schluss gemacht und Lasse und ich sind nach der Arbeit zu Reggie, einem Kollegen gegangen, denn wir wollten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Aufregung auf das Eröffnungsspiel wurde in der letzten Woche immer größer und immer mehr Leute haben sich klar zu Bafana Bafana bekannt und man konnte jeden Tag immer mehr Trikots sehen.<br />
Wir haben am Freitag dann früher Schluss gemacht und Lasse und ich sind nach der Arbeit zu Reggie, einem Kollegen gegangen, denn wir wollten das Spiel auf der Großleinwand in Ext. 1 gucken. Wir haben noch die Eröffnungsfeier bei Reggie geguckt und um kurz nach 3 haben wir uns auf den Weg gemacht. Wir waren natürlich nicht die Einzigen, die auf dem Weg waren und die Stimmung war bereits gut. Den ganzen Tag über konnte man von irgendwo her Vuvuzelas hören. Auf dem Fan Fest war es dann natürlich noch lauter, denn jeder 2. hatte eine. Insgesamt waren wohl ca. 2 bis 3000 Leute da. Die Leinwand war sehr enttäuschend und wir vergleichen die mal lieber nicht mit einer in Deutschland. Sie ist etwa 20 m² groß und man konnte im Grunde genommen die Pixel zählen, somit war es manchmal schwer den Ball zu sehen oder die Zeit oder die Toranzeige. Aber immer hin haben wir eine. Es ging ja nicht unbedingt nur um das Spiel sondern auch um die Stimmung. Und die war definitiv super. Der einzige Moment wo die Vuvuzelas leise waren, war als die südafrikanische Nationalhymne gespielt wurde. Fangesang gab es nicht viel dafür sind ja die Vuvuzelas da, mit denen dann ein Rhythmus vorgegeben wurde in den dann alle mit einstimmen oder es wurde getanzt. Gut, was nach dem ersten Tor von Bafana Bafana los war brauch ich nicht weiter zu beschreiben, es muss etwa wie in 2 Bienenstöcken gleichzeitig geklungen haben. In der Halbzeitpause ist Siya, Muke und Tumi noch zu uns gestoßen und nach dem Spiel sind wir zusammen nach hause gefahren.<br />
Es hat sehr viel Spaß gemacht und wie schon gesagt, die Stimmung war sehr gut.<br />
Nach dem Spiel sind wir noch zu einer After-Game-Party gegangen, die natürlich wie alles draußen stattgefunden hat und es war voll – super.</p>
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		<title>Drop in center</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 09:08:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hendrik</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[hier auf der Arbeit tut sich mal wieder eine ganze menge&#8230;.
weit einer Woche haben wir jetzt unser neues Projekt am laufen, das Drop-In Center. Ich hatte ja versucht dafür zu sorgen, dass wir klein anfangen um Erfahrung und so weiter zu sammeln aber daraus ist nichts geworden. Es haben wich 84 Schüler aller Altersgruppen (von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>hier auf der Arbeit tut sich mal wieder eine ganze menge&#8230;.<br />
weit einer Woche haben wir jetzt unser neues Projekt am laufen, das Drop-In Center. Ich hatte ja versucht dafür zu sorgen, dass wir klein anfangen um Erfahrung und so weiter zu sammeln aber daraus ist nichts geworden. Es haben wich 84 Schüler aller Altersgruppen (von klasse 2 bis 12) angemeldet. Letzt Woche ging es los und es war zu Anfang ein angenehmes durcheinander, weil natürlich niemand so genau wusste was wir denn nun eigentlich machen sollen/ werden. Am ersten Tag haben wir die Schüler nach Klassen sortiert und jeder von uns Lehrern hat eine Gruppe übernommen. Ich habe zusammen mit Reggie die 11 und 12 Klässler genommen. Es sind 12 an der Zahl. Also eine Gruppe, die recht gut zu händeln ist. Am Mittwoch (10.6.) ist deren letzter Schultag, denn die Schüler hier bekommen wegen der WM frei. Von daher fällt die eigentlich geplante Hausaufgaben hilfe ins Wasser, denn Hausaufgaben haben sie nicht mehr auf. Letzt endlich sind alle gekommen um etwas über Computer zu lernen, denn das interessiert die meisten. Also geben wir ihnen das auch und der Unterricht geht über 2 Stunden von 3 bis 5 Uhr am Nachmittag. Allerdings haben es die meisten so mit dem pünktlich kommen von daher fangen wir grundsätzlich später an. Um 5 Uhr müssen wir aber Schluss machen denn zum einen wollen wir auch irgendwann nach Hause und zum anderen wird es ab 5 Uhr langsam dunkel und somit müssen die Kinder auch nach Hause. Etwa die Hälfte der Kinder kommen vom Siyakhula (45).<br />
Nach dem uns das dann in der ersten Woche doch etwas zu viel geworden ist, haben wir es nun so organisiert, dass die Schüler von Klasse 9 bis 12 jeden Montag und Mittwoch kommen und die 2 bis 8 Klässler Dienstags und Donnerstags kommen. Dadurch entspannt sich unsere Lage doch um einiges.<br />
Aber es bringt viel Spaß mit den Kinder zu arbeiten auch wenn sie doch manchmal etwas anstrengend sind aber das gehört nun mal dazu.</p>
<p>Und am Freitag ist es dann endlich soweit: Die WM ist endlich da. Hier freuen sich schon alle sehr. Einen bestimmten Favoriten gibt es nicht, man freut sich über jeden der hier ist.</p>
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		<title>Candle light memorial</title>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 06:58:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hendrik</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[An diesem Wochenende hat Patricia ein Candle Light Memorial im Siyakhula gehalten. Es war im Grunde genommen ein Gottesdienst für alle Kinder, die mit AIDS infiziert sind. Anwesend waren alle vom Siyakhula (Kinder und Hausmütter), die „wichtigsten“ Leute von der Kirche zu der Patricia geht, eine Schule, die auch einige vom Siyakhula besuchen und ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An diesem Wochenende hat Patricia ein Candle Light Memorial im Siyakhula gehalten. Es war im Grunde genommen ein Gottesdienst für alle Kinder, die mit AIDS infiziert sind. Anwesend waren alle vom Siyakhula (Kinder und Hausmütter), die „wichtigsten“ Leute von der Kirche zu der Patricia geht, eine Schule, die auch einige vom Siyakhula besuchen und ein paar Gäste. Es wurden die Hausmütter noch einmal vorgestellt und einige Reden gehalten, die sich unter anderem um AIDS drehten, sowie viel Gesang und einige Showeinlagen der Kinder. Auf die Reden kann ich nicht weiter eingehen, da diese wie immer in Zulu oder Sesotho gesprochen wurde. Was ich aber heraus heben möchte, das ist der Gesang und Tänze die aufgeführt worden sind.<br />
Dies ist eine Sache die ich definitive sehr vermissen werde: Zwischen den Reden, während der Wechsel stattgefunden hat wurde immer gesungen, manchmal mit Musik unterstützt (Siya war natürlich wieder der DJ). Gesungen werden grundsätzlich traditionelle, religiöse Lieder und jeder kann diese Lieder auswendig was bedeutet, dass eine/r ein Lied anstimmt und ALLE singen mit und Tanzen ein wenig dazu. Die Lieder sind eigentlich alle so aufgebaut, dass es einen Frontsinger gibt, der das Lied leitet (was bei so vielen (es waren ca. 150 Leute anwesend) meistens mehrere sind) und der Rest sind die Background Singer. Es klingt und sieht einfach immer fantastisch aus. Außerdem geht es auch nicht darum ob man singen kann oder nicht. Die Schule hat mit dem Chor noch ein paar Lieder gesungen und dann haben einige Schüler einen traditionellen Zulu Tanz vorgeführt. Es war mein erstes mal, dass ich den ganzen Tanz gesehen habe und es war absolut beeindruckend.<br />
Leider  hatte ich meine Kamera nicht mit aber es wurden Videoaufnahmen gemacht, die ich versuchen werde zu bekommen!<br />
Nach so einer Veranstaltung fühle ich mich hier richtig zu hause und der kulturelle Hintergrund der Südafrikaner finde ich total beeindruckend.<br />
Dann war an dem Tag auch noch Nomsa mit Familie da und hat uns unsere Bafana Bafana Trikots vorbei gebracht und nächste Woche wird sie uns noch Bafana Trainings Jacken bringen. Dann sind wir perfekt für die WM ausgestattet. Es sind ja auch nur noch 17 Tage!! Feel it, it is here!</p>
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		<title>Neue Entwicklungen</title>
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		<pubDate>Thu, 20 May 2010 23:08:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hendrik</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Einmal kurz zu meinem letzten Wochenende:
wir waren ja bei Freunden von Niko, die für ihn ein good-bye Party organisiert hatten. Die Party sah so aus, dass wir gegrillt haben und noch ein paar andere freiwillige und ein freund vorbei gekommen sind, die aber wieder recht früh gegangen sind, denn wir waren draußen und es wurde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einmal kurz zu meinem letzten Wochenende:<br />
wir waren ja bei Freunden von Niko, die für ihn ein good-bye Party organisiert hatten. Die Party sah so aus, dass wir gegrillt haben und noch ein paar andere freiwillige und ein freund vorbei gekommen sind, die aber wieder recht früh gegangen sind, denn wir waren draußen und es wurde dann doch recht kalt. Wir habe es aber noch etwas länger ausgehalten, vor allem auch, weil wir noch ein Feuer gemacht haben. Alles in allem war es ein sehr netter Abend und überhaupt war das ganze Wochenende sehr entspannend.</p>
<p>Nun aber zu meinem eigentlichen Anliegen:<br />
Gestern hatten wir mal wieder keine Strom, allerdings aus einem anderem Grund als sonst: ein Sicherungskasten war durch gebrannt. Der Elektriker, der am späten Abend gekommen ist, hat es so weit repariert, dass eine Hälfte wieder Strom hat. Jetzt warten wir wieder auf ihn, damit der die andere Hälfte reparieren kann.<br />
Patricia hat uns dann am Nachmittag eine neue Idee vorgestellt. Unser größtes Problem momentan ist Geld. Wir bekommen keine finanzielle Unterstützung von der Regierung und das Geld was wir mit unseren Schülern einnehmen reicht hinten und vorne nicht. Am ende jedes Jahres geht uns das Geld aus was für unsere angestellten bedeutet, dass sie kein oder nur sehr wenig Gehalt bekommen. Auch Sponsoren sind nur sehr schwer zu finden, denn es gibt kaum Firmen, die Projekte wie uns unterstützen und wenn sie es doch tun dann nur indem sie Equipment spenden. Mit Equipment sind wir sehr gut ausgestattet, da können wir uns nicht wirklich beschweren. Also die neue Idee, um Geld Unterstützung von der Regierung zu bekommen ist, dass wir zu einem „Drop-In Centre“ werden. Das heißt genau: am Nachmittag kommen Schüler nach der Schule zu uns und wir bieten ihnen Essen an, danach helfen wir mit den Hausaufgaben und ansonsten können sie Computer lernen oder wir organisieren Nachmittagsprogramme.<br />
Die allermeisten Firmen unterstützen Kinder und deshalb wollen wir in diesen Zweig mehr investieren. Das Ganze bedeutet jetzt natürlich eine ganze menge Planung und die Idee ist noch ganz frisch.<br />
Dies ist unser Plan:<br />
wir werden Anfangen und uns an die Schulen wenden um Werbung zu machen. Wir werden erstmal nur max. 30 Schüler akzeptieren, denn wir müssen herausfinden wie das alles funktionieren wird, auch essen werden wir noch nicht an bieten können, denn dafür fehlt es noch an Geld. Wenn das Programm mit den 30 Schülern gut anläuft, hoffen wir auf Sponsoren, die uns dann helfen können mehr Kinder unter zu bringen und diese dann auch mit Essen versorgen zu können. Der Vorteil ist, dass wir die Räumlichkeiten bereits haben, auch eine große Küche. Das Problem ist nur, das alles zu planen und wenn wir mehr Kinder bekommen, dann brauchen wir auch mehr Angestellte und  lokale Freiwillige, die uns helfen.<br />
Der Vormittag würde weiter genau so aussehen wie er es bislang tut: wir haben weiterhin unsere normalen Klassen.<br />
Also das ist bislang unsere Situation. Ich finde die Idee eigentlich ganz gut, nur muss es alles sehr genau geplant sein, damit wir möglichst schnell auf die Beine kommen. Zum Beispielen waren wir schnell dabei zu überlegen wie viele Schüler wir insgesamt aufnehmen können. Daraufhin habe ich ein gewendet, dass wir lieber nicht unsere gesamte Kapazität nutzen, dann wir sind noch viel zu unerfahren, sondern dass wir lieber erstmal nur mit ein paar (max. 30) Schülern anfangen. Ein anderes Problem, das wir auch mit unseren jetzigen Klassen haben, ist, dass wir wenn wir voll sind keine weiteren Schüler mehr annehmen können. Bei unseren jetzigen Klassen ist es so, dass sobald sich jemand neu registriert, er sofort in die Klasse gesteckt wird, selbst wenn diese schon seit 2 Monaten läuft. Das macht es für uns Lehrer natürlich immer sehr schwer, denn der neue Schüler muss erstmal den alten Unterrichtsstoff aufholen. Auch für das Drop-In centre MÜSSEN wir eine klare Linie ziehen und eine maximal Anzahl festlegen, dann ansonsten kann es sehr schnell aus dem Ruder laufen aber damit haben einige hier Probleme. Auf der anderen Seite können wir einen großen Andrang auch wieder zu unserem Vorteil nutzen, denn wir können damit neuen Sponsoren beweisen, das eine großen Nachfrage besteht. Also wie man sieht gibt es noch eine ganze menge zu organisieren und zu durchdenken, aber heute ist ja auch erst Tag 2 dieses neuen Projektes.</p>
<p>Soweit von hier. Ich werde euch weiter auf dem laufenden halten!</p>
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		<title>Langes Wochenende</title>
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		<pubDate>Thu, 20 May 2010 23:07:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hendrik</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieses Woche haben wir ein langes Wochenende, denn am Dienstag ist freedom day. Am Samstag sind wir abends nach Johannesburg gefahren, denn Niko, der in Siyakhula arbeitet, wird am 7. Mai wieder nach Deutschland zurück fliegen, und haben dort ein paar Cocktails genossen. In der 2. Bar haben wir dann auch noch 6 andere Freiwillige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Woche haben wir ein langes Wochenende, denn am Dienstag ist freedom day. Am Samstag sind wir abends nach Johannesburg gefahren, denn Niko, der in Siyakhula arbeitet, wird am 7. Mai wieder nach Deutschland zurück fliegen, und haben dort ein paar Cocktails genossen. In der 2. Bar haben wir dann auch noch 6 andere Freiwillige getroffen und genau richtig geraten, auch aus Deutschland. Es war ein sehr netter Abend bis ungefähr 11 Uhr, denn dann ist der Strom ausgefallen&#8230;. da niemand samstags abends arbeitet, schon gar nicht an einem langen Wochenende, kam der Strom natürlich nicht wieder. Also haben wir den Abend früher beendet als geplant und sind zu einem Freund von Niko (auch ein Freiwilliger aus Deutschland), der sich angeboten hatten uns nach hause zu fahren oder dass wir bei ihm übernachten können. Am Sonntag morgen hat er uns dann bis zur South Gate Mall (etwa halbe Strecke zwischen Joburg und Orange Farm) und den Rest sind wir mit einem Taxi gefahren.<br />
Der Abend war allerdings trotzdem super, vor allem sehr entspannend. </p>
<p>An dieser Stelle muss ich noch mal etwas über das Wetter los werden. Während es bei euch langsam wärmer wird, bekommen wir Winter. Leider ist es nicht so, wie man vielleicht denkt: naja Winter in Südafrika, dann hat man halt nur noch 20°C&#8230;. Momentan sind wir bei ca. 15°C über Tag und 5°C in der Nacht angekommen und das kann durch aus noch kälter werden. Außerdem bedenke man, dass die Häuser nicht isoliert sind, sprich, das was wir draußen haben, haben wir fast auch drin&#8230;.<br />
Für mich heißt das: schlafen mit 2 decken und fast die ganze Zeit mit einem Pullover und einer flißjacke herumlaufen&#8230;. wir haben auch einen Elektroheizer was bedeutet Stromausfälle werden jetzt noch kälter&#8230;. <img src='http://sawatzki.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Am Dienstag (27.04.) haben Niko und ich für meine Familie gekocht. Ja ihr habt richtig gehört <img src='http://sawatzki.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Wir haben Frikadellen mit Bratkartoffeln und einem grünen Salat gemacht. Als Nachtisch gab es dann selbst gemachte Kartoffelpuffer. Wir hatten am Montag eingekauft und mit 6 Personen gerechnet. Am Dienstag Abend waren wir dann 9, denn Nomsa und ihre Familie ist auch noch gekommen, aber das hat man uns natürlich nicht gesagt. Wir standen dann letztendlich ca. 3 Stunden in der Küche. Ich denke für das Essen ist das eigentlich zu lange, aber da wir nicht besonders erfahren sind und das Equipment nicht das beste ist (nur eine Pfanne etc.). Aber am Ende hat es allen sehr gut geschmeckt und es hat auch gereicht. Südafrikaner nehmen sich immer nur einen Teller und nie einen 2. Das hat uns wahrscheinlich gerettet (es ist nicht so dass wir ihnen nicht genug gegeben haben!) Aber nach einem ordentlichem Teller war man dann schon satt. Wunderbar, dann war auch noch mehr als genug für Niko und mich da und wir haben uns wie auf Wolke 7 gefühlt ;). Auch wenn es ein sehr einfaches Essen war, hat es doch sehr lecker geschmeckt (natürlich noch nicht ganz so gut wie bei Mama&#8230;.).<br />
Außerdem hab ich die Erlaubnis bekommen nochmal etwas zu kochen <img src='http://sawatzki.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Numeracy</title>
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		<pubDate>Tue, 04 May 2010 09:07:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hendrik</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich muss mich an dieser Steller entschuldigen, dass ich seit so langer Zeit nichts mehr auf meinen Blog geschrieben habe, aber ich haben seit einiger Zeit Probleme mich hier anzumelden und euch somit auf dem laufenden zu halten.
Also ich bin natürlich nicht mehr in Cape Town  sondern schon wieder in Orange Farm. Wir haben im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich muss mich an dieser Steller entschuldigen, dass ich seit so langer Zeit nichts mehr auf meinen Blog geschrieben habe, aber ich haben seit einiger Zeit Probleme mich hier anzumelden und euch somit auf dem laufenden zu halten.<br />
Also ich bin natürlich nicht mehr in Cape Town  sondern schon wieder in Orange Farm. Wir haben im Februar angefangen wieder Schüler zu unterrichten und da habe ich natürlich auch ein Fach übernommen. Ich habe mich für Numeracy entschieden was im Grunde genommen Mathematik ist. Wir haben Handbücher, die wir durcharbeiten müssen, deshalb ist es eigentlich nicht unbedingt sehr schwer zu unterrichten und es bringt mir auch sehr viel Spaß. Wir haben um die 40 Schüler, die wir in 3 Klassen eingeteilt hatten somit waren die Klassen nicht zu groß. Außerdem hatten die Schüler noch Fächer wie „language and communication“, „intro to computers“ oder „read and write“. Wie man sieht müssen wir viel mehr unterrichten als nur zu erklären wann man wo klickt&#8230;. der Unterricht lief gut an und ich denke wie in jeder anderen Klasse, hatte ich gut und nicht ganz so gute Schüler.<br />
Das ganze lief die ersten 2 Monate so und dann haben wir Besuch von Josef bekommen (Ein sehr netter Mensch, der uns hilft den Unterricht vernünftig zu organisieren und dafür zu sorgen, dass wir unsere accredition behalten. Eigentlich war er nur da um mit uns unsere Portfolio of Evidence zu machen (Eine Mappe in der wir alles wichtige über den Unterricht aufschreiben müssen, sehr viel Papier Kram&#8230;.). Auf alle Fälle hat er festgestellt, dass so wie wir unsere Klassen eingeteilt haben, funktioniert das alles nicht und wir müssen nochmal komplett von vorne anfangen&#8230;. Also habe wir einen neuen Stundenplan entworfen und die Klassen neu eingeteilt. Jetzt macht auch einiges wieder mehr Sinn und ich unterrichte nur noch 3 Schüler, die den Kurs Cashier machen und auch nur diese brauchen die Fächer Numeracy, Language and communication und read and write&#8230;.. wie man sieht ist da so einiges schief gegangen. Allerdings hat es den enormen Vorteil, dass  ich eben sehr wenige Schüler habe und ich dadurch sehr schnell voran komme.<br />
Für mich heißt dies also jetzt: Ich unterrichte jeden Tag 2 Stunden und muss die Fächer Numeracy, Language and communication und read and write unterichten. Der Kurs Cashier endet ende Mai und sie haben noch 2 Wochen Praktikum in einer anderen Firma. Ich stehe nicht unter Zeitdruck und bin auch schon fast durch mit meinen Themen. Also wie immer ist die Arbeit recht entspannt <img src='http://sawatzki.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Ab Juni werde ich dann die Schüler unterrichten, die I.T. Technical Support machen und zwar in dem Fach Networking. Damit habe ich mich noch nicht weiter beschäftigt, denn ich muss mich erstmal auf die Cashiers konzentrieren. Aber dadurch ist momentan echt viel los im Center, denn wenn wir nicht unterrichten, dann sind wir entweder am vorbereiten oder im Telecentre beschäftigt.<br />
Dann hatten wir in den letzten 3 Wochen noch ein anderes Problem: und zwar ist unser Server kaputt gegangen. Nach viel umher telefonieren waren wir zum Glück in der Lage einen anderen PC als Ersatz zu nehmen und deshalb funktioniert das Internet momentan auch wieder Einwand frei aber wir konnten den Server immer noch nicht wieder auf Vordermann bringen. Wenn wir also mal 10 Minuten Zeit zwischen durch haben, dann sind wir immer munter dabei am Server herum zu spielen in der Hoffnung die Lösung zu finden.<br />
Das wars erstmal von hier. Ich werde mich bald wieder melden und ich werde mich bemühen euch besser auf dem laufenden zu halten!</p>
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